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Letzte Aenderungen

7.5.2012


In der Ukraine ist Korruption ein großes Problem. Sie hat bewirkt, dass die Kosten für den Stadionneubau sich vervielfacht haben. Mittlerweile rechnet die ukrainische Regierung für die Infrastruktur mit Gesamtkosten in Höhe von rund zehn Milliarden Euro. Das wäre das 16-fache des Betrags vom letzten Turnier 2008 in Österreich und der Schweiz (ca. 620 Millionen Euro). Die Preise für die Unterbringung in ukrainischen Hostels und Hotels betragen ein Mehrfaches des Normalpreises.
Seit Ende April 2012 gab es infolge der Inhaftierung der ukrainischen Ex-Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko Überlegungen eines Boykotts der EM von deutschen Politikern. Von politischer Seite wurde teilweise sogar ein sportlicher Boykott bzw. eine Verlegung des Turniers gefordert; die zuständigen Fußballverbände lehnten dies ab.
Am 3. Mai 2012 erklärte die EU-Kommission, dass EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und die 26 EU-Kommissare nicht die Absicht haben, zur Fußball-EM in die Ukraine zu reisen. Dies sei ein Signal, „dass man nicht zufrieden ist mit der Art und Weise, wie mit (der Oppositionsführerin) Julija Tymoschenko umgegangen wird“.
Dem Protest, bei dem es sich ausdrücklich um keinen „Boykott“ handle, schloss sich EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy an.
Forderungen nach einem Boykott wurden vom ukrainischen Außenministerium, von FIFA-Präsident Sepp Blatter sowie Mitausrichter Polen im Namen von Ministerpräsident Donald Tusk und Staatspräsident Bronisław Komorowski kritisiert.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hielt ebenfalls einen Boykott der EM-Spiele in der Ukraine für falsch.
Politiker und Sportfunktionäre sollten in das Land reisen und dort „auf die schweren Menschenrechtsverletzungen aufmerksam!
Quelle Wikipedia Textinfos aktueller + ungekürzt auf wikipedia.org in D / E / F and more...

6.5.2012

Die Länder an der EM qualifizierte EM Länder - wurde bei uns in ehrenamtlichr Arbeit hochgeladen, hoffen wir, dass die Klicks was bringen.!

5.5,2012
Der Em Spielplan 2012
Wir haben verschiedene Seo Projekte angeschaut zur EM und die besten Spielplan Em 2012 Seiten auf der Seite Spielplan Em PDF verlinkt!




Qualifizierte Em Länder als PDF

Die 14. Fußball-Europameisterschaft 2012 (UEFA EURO 2012) der Männer findet vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 in Polen und der Ukraine statt. Dies hat das UEFA-Exekutivkomitee am 18. April 2007 bekannt gegeben.
Die Spiele der EM 2012 werden voraussichtlich in jeweils vier polnischen und vier ukrainischen Stadien ausgetragen. In Breslau, Danzig, Warschau, Donezk und Lemberg sollen neue Stadien errichtet werden, während die übrigen Stadien renoviert und erweitert werden. Die Stadien in Chorzów, Krakau und Odessa sollen als Ausweichorte zur Verfügung stehen. Sie sollen ebenfalls erneuert und erweitert werden, damit auch diese Stadien für eine Europameisterschaft geeignet sind. Dabei wurde der geplante Neubau der PGE Arena Gdańsk in Danzig von der UEFA als bestes Projekt gewürdigt. Nach der Vergabe liefen die Vorbereitungen in beiden Ländern zunächst schleppend.
Die UEFA zeigte sich ob der Verzögerungen mehrfach beunruhigt, ergriff aber lange Zeit keine Maßnahmen.

Am 30. Januar 2008 forderte die UEFA die Staaten auf, durch finanzielle Unterstützung der Projekte den Prozess zu beschleunigen.[4] UEFA-Generalsekretär David Taylor machte deutlich, dass sich die UEFA zu Maßnahmen gezwungen sähe, wenn in den nächsten sechs Monaten zu wenige Fortschritte erzielt würden.
Nach einem Besuch Anfang Juli 2008 in Polen und der Ukraine gab UEFA-Präsident Michel Platini bekannt, dass die polnischen Vorbereitungen viel besser verliefen als in der Ukraine und es auch im Notfall zu einer Änderung der Spielanteile kommen könne. Polen würde dann 75 Prozent der Spiele (3 Gruppen, 2 Viertelfinal-, beide Halbfinal- und das Endspiel) bekommen, die Ukraine nur die Spiele der Gruppe D austragen. Über weitergehende Konsequenzen, wie einen kompletten Entzug der Austragung in der Ukraine, wurde spekuliert.
Eine UEFA-Delegation um David Taylor überzeugte sich vom 2. bis 6. Februar 2009 in Kiew, Charkiw, Dnjepropetrowsk, Odessa und Lemberg in der Ukraine vom Stand der Vorbereitungen und der Infrastruktur.
In seinem Treffen am 13. Mai 2009 bestätigte das UEFA-Exekutivkomitee die polnischen Städte Danzig, Posen, Warschau und Breslau als offizielle Gastgeber der Europameisterschaft. Von den ukrainischen Städten erhielt lediglich Kiew den Status einer offiziellen Gastgeberstadt, wurde allerdings vorerst nicht als Endspielort bestätigt. Kiew bekam ähnlich wie die ukrainischen Städte Donezk, Lemberg und Charkow aber die Gelegenheit, die geforderten Auflagen bis zum 30. November 2009 zu erfüllen. [7] Am 11. Dezember 2009 bestätigte die UEFA bei einer Konferenz auf Madeira alle vier ukrainischen Spielstädte als Austragungsort und sprach Kiew das Finale zu.

Für die Fußball-Europameisterschaft 2012 wurde die Bewerbungszeit in zwei Phasen aufgeteilt. Damit sollten die Kosten für die UEFA und die Bewerber reduziert werden. Nach der ersten Phase blieben noch drei Kandidaten übrig. Die Nominierung des Gastgebers fand in der zweiten Phase statt. Ursprünglich hatten sich zehn nationale Fußballverbände mit acht Bewerbungen um die Austragung der EM-Endrunde 2012 bemüht: Die Verbände von Aserbaidschan, Griechenland, Italien, Rumänien, Russland und der Türkei bewarben sich einzeln, Kroatien und Ungarn sowie Polen und die Ukraine gaben jeweils Gemeinschaftsbewerbungen ab. Bewerbungsschluss für die EM 2012 war der 1. Februar 2004.

Bei der am 8. November 2005 durchgeführten Abstimmung schieden die Türkei (sechs Stimmen) und Griechenland (zwei Stimmen) aus der Bewerbung aus. Dadurch reduzierte das UEFA-Exekutiv-Komitee das Bewerberfeld auf die drei Bewerbungen von Italien (elf Stimmen), Kroatien/Ungarn (neun Stimmen) und Polen/Ukraine (sieben Stimmen). Die Bewerbungen von Aserbaidschan, Rumänien und Russland waren schon vorher gescheitert.

Am 18. April 2007 gab das UEFA-Exekutivkomitee in Cardiff bekannt, dass die gemeinsame Bewerbung Polens und der Ukraine den Zuschlag erhalten hat. Von den zwölf Stimmen der Mitglieder des Exekutivkomitees bekamen Polen und die Ukraine acht, vier Stimmen gingen an Italien.

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